Pomodoro-Timer

 

dann Min. Pause, mit . Alle Runden eine längere Pause von Min.

Größe

Mit Esc verlässt du den Vollbildmodus

So funktioniert’s

  1. Einstellungen prüfen

    25 Minuten Fokus, 5 Minuten Pause, alle 4 Runden eine lange Pause von 15 Minuten. Jeder Wert lässt sich ändern.

  2. Start tippen

    Arbeite an einer einzigen Aufgabe bis zum Ton. Oben steht, wo du bist, etwa „Fokus · Runde 1 von 4“.

  3. Pause machen

    Ein Ton markiert jeden Wechsel. Mit „Zur Pause“ oder „Zurück zum Fokus“ wechselst du früher.

  4. Runden wiederholen

    Nach der letzten Runde kommt die lange Pause. Deine Einstellungen bleiben fürs nächste Mal gespeichert.

Hast du einen Verbesserungsvorschlag?

Wir bauen Tools, die so einfach und intuitiv wie möglich sind, mit ein paar Extras hier und da. Sag uns, was dieses hier besser machen würde.

In Runden arbeiten, dazwischen Pause machen

Dieser kostenlose Online-Pomodoro-Timer teilt deine Arbeit in konzentrierte Runden mit kurzen Pausen dazwischen. Standardmäßig arbeitest du 25 Minuten und machst 5 Minuten Pause, und nach jeweils 4 Runden gibt es eine längere Pause von 15 Minuten. Du tippst einmal auf Start, den Rest erledigt der Timer, mit einem Ton bei jedem Wechsel.

Er hilft Schülerinnen und Schülern beim Lernen fürs Abi, Studierenden bei der Hausarbeit, Leuten im Homeoffice, Entwicklerinnen, Texten und allen, denen der Anfang schwerfällt oder die schwer bei einer Aufgabe bleiben. Er läuft im Browser am Computer, auf dem Tablet oder auf dem Handy, ohne App und ohne Konto.

So funktioniert der Pomodoro-Timer

Eine Runde starten

Tippe auf Start und konzentrier dich auf eine einzige Aufgabe. Große Ziffern zählen die Zeit herunter, und darüber steht, wo du gerade bist, etwa „Fokus · Runde 1 von 4“. Auch der Titel des Tabs zeigt Zeit und Phase, so kannst du aus einem anderen Tab kurz nachsehen.

Die Pausen machen

Ist die Fokuszeit vorbei, kündigt ein Ton die Pause an. Steh auf, trink ein Glas Wasser und schau weg vom Bildschirm. Ein weiterer Ton sagt dir, wann es weitergeht.

Früher wechseln, wenn nötig

Früher fertig, oder mitten in einer guten Idee? „Zur Pause“ startet die Pause sofort, „Zurück zum Fokus“ beendet eine Pause vorzeitig.

Die lange Pause

Nach der letzten Runde einer Serie kommt eine längere Pause, standardmäßig 15 Minuten, bevor eine neue Serie beginnt. Für sich allein erledigt der 15-Minuten-Timer dieselbe Aufgabe.

Stell ihn dir ein, wie du ihn brauchst

Der Satz unter der Zeit ist gleichzeitig deine Einstellung: „dann 5 Min. Pause, mit einer Glocke. Alle 4 Runden eine längere Pause von 15 Min.“ Jeder Wert darin lässt sich ändern, und deine Wahl bleibt in deinem Browser gespeichert.

EinstellungStandardBereich
Fokus25 Min.1 bis 120 Min., in Minuten und Sekunden
Kurze Pause5 Min.1 bis 60 Min.
Lange Pause15 Min.1 bis 90 Min.
Runden bis zur langen Pause41 bis 12

Beliebte Varianten

  • 50 und 10: fünfzig Minuten Fokus, zehn Minuten Pause, für lange Aufgaben wie Schreiben oder Programmieren.
  • 52 und 17: ein Rhythmus, den eine Zeiterfassungs-Firma bei ihren produktivsten Nutzern beobachtet hat.
  • 90 und 20: ein langer Block Deep Work, dann eine richtige Pause.
  • 15 und 3: kurze Runden für Kinder, für ungeliebte Aufgaben oder für Tage, an denen die Konzentration fehlt.

Jeder Wert öffnet sich als großes Rad in der Mitte des Bildschirms: drehen, dann zum Bestätigen in die Mitte tippen. Den Ton für die Wechsel wählst du genauso: Glocke, Glockenspiel, klassischer Piepton, digitaler Piepton oder sanfter Weckton. Die Hintergrundfarbe bleibt übrigens in allen Phasen gleich; welche Phase gerade läuft, zeigen die Statuszeile und der Tab-Titel.

Ein Vormittag mit den Standardwerten

Startest du um 9:00 Uhr mit den klassischen Einstellungen, sieht eine ganze Serie so aus:

PhaseBeginnDauer
Fokus, Runde 19:00 Uhr25 Min.
Kurze Pause9:25 Uhr5 Min.
Fokus, Runde 29:30 Uhr25 Min.
Kurze Pause9:55 Uhr5 Min.
Fokus, Runde 310:00 Uhr25 Min.
Kurze Pause10:25 Uhr5 Min.
Fokus, Runde 410:30 Uhr25 Min.
Lange Pause10:55 Uhr15 Min.

Das sind 100 Minuten echte Konzentration vor 11:10 Uhr, mit genug Erholung für eine zweite Serie vor der Mittagspause.

Die Pomodoro-Technik in Kürze

Die Methode stammt von Francesco Cirillo, der sie Ende der 1980er-Jahre als Student in Italien entwickelte. Um sich zu konzentrieren, nutzte er einen Küchenwecker in Form einer Tomate, italienisch pomodoro, und nannte jeden 25-Minuten-Block einen Pomodoro. Jeden geschafften Pomodoro hakte er auf Papier ab und notierte jede Unterbrechung, ein einfacher Weg, um zu sehen, wohin der Tag gegangen ist. Später beschrieb er die Methode in einem Buch.

Die klassischen Schritte sind schnell erklärt:

  1. Wähle eine Aufgabe.
  2. Stell den Timer auf 25 Minuten und arbeite nur an dieser Aufgabe.
  3. Wenn er klingelt, mach eine kurze Pause von 3 bis 5 Minuten.
  4. Nach vier Runden gönnst du dir eine längere Pause von 15 bis 30 Minuten.

Warum das funktioniert? Eine kurze Frist macht den Anfang leichter, regelmäßige Pausen halten die Aufmerksamkeit frisch, und gezählte Runden zeigen, wie viel du wirklich geschafft hast. In den Pausen bekommt der Kopf Abstand: Manche Lösung fällt einem genau dann ein, wenn man sich gerade ein Glas Wasser holt. Und du lernst, Arbeit besser einzuschätzen. Zu wissen, dass ein Referat etwa sechs Pomodoros braucht, hilft beim Planen der Woche.

Tipps für mehr aus jeder Runde

  • Schreib die Aufgabe auf, in ein paar Worten, bevor du auf Start tippst.
  • Schalte Benachrichtigungen stumm und leg das Handy umgedreht hin oder gleich in ein anderes Zimmer.
  • Führe eine Ablenkungsliste. Fällt dir etwas anderes ein, notier es auf einem Zettel und mach weiter.
  • Mach die Pause wirklich. Bewegen, dehnen, trinken. Mails checken ist keine Pause.
  • Pass die Länge der Aufgabe an: kürzere Runden für zähe Anfänge, längere, wenn du im Flow bist.
  • Bündle Kleinkram. Mails, Anrufe und Erledigungen in eine gemeinsame Runde packen, statt den Tag damit zu zerstückeln.
  • Schätzen, dann vergleichen. Rate morgens, wie viele Runden jede Aufgabe braucht, und prüf es abends. Deine Schätzungen werden schnell besser.
  • Lass keine Pause aus, nur weil es gerade gut läuft: Die Erholung macht die nächste Runde erst möglich.
  • Geh ins Vollbild, um alles andere auszublenden. Während der Timer läuft, treten die Einstellungen nach ein paar Sekunden in den Hintergrund.

Für wen er sich lohnt

  • Schüler und Studierende: ein Kapitel pro Runde, und notieren, wie viele Runden jedes Fach braucht. Ideal in der Klausurenphase.
  • Homeoffice: dem Tag Struktur geben, ohne Arbeitsweg und ohne Büro, bis zum Feierabend.
  • Schreibende und Entwickler: Deep Work vor Unterbrechungen schützen.
  • Lehrkräfte: Stillarbeitsphasen im Unterricht, im Vollbild an der Tafel.
  • Haushalt: Hausarbeit in kurzen Sprints, mit einer kleinen Belohnung in jeder Pause.
  • Musik und Sprachen: regelmäßiges Üben in überschaubaren Häppchen.
  • Bewerbungsphase: eine Runde pro Bewerbung, dann Pause, bevor die nächste kommt.

Online-Pomodoro-Timer oder App?

Ein Küchenwecker in Tomatenform hat Charme, aber du musst ihn für jede Runde und jede Pause neu aufziehen. Viele Pomodoro-Apps wollen ein Konto oder ein Abo. Dieser Online-Pomodoro-Timer reiht Fokus, kurze und lange Pausen von selbst aneinander, auf jedem Bildschirm und kostenlos. Deine Einstellungen bleiben auf deinem Gerät, nichts wird an einen Server geschickt, und einmal geladen, funktioniert er sogar offline. Weil er in einem Browser-Tab läuft, ist er beim Arbeiten immer nur einen Klick entfernt.

Brauchst du einen einzelnen Block ohne Pausen? Nimm den 25-Minuten-Timer, für eine einzelne Pause den 5-Minuten-Timer oder den Online-Timer für jede andere Länge. Um zu messen, wie lange eine Aufgabe tatsächlich dauert, probier die Stoppuhr.

Fragen

Was ist die Pomodoro-Technik?

Eine Methode für Zeitmanagement von Francesco Cirillo: Du arbeitest in konzentrierten Runden von etwa 25 Minuten mit kurzen Pausen dazwischen und machst nach vier Runden eine längere Pause.

Was sind die Standardeinstellungen?

25 Minuten Fokus, 5 Minuten kurze Pause und alle 4 Runden eine lange Pause von 15 Minuten.

Kann ich die Zeiten ändern?

Ja. Fokus von 1 bis 120 Minuten, kurze Pause von 1 bis 60 Minuten, lange Pause von 1 bis 90 Minuten und 1 bis 12 Runden.

Kann ich die Fokuszeit sekundengenau einstellen?

Ja. Die Fokuszeit wird in Minuten und Sekunden eingestellt.

Kann ich eine Phase überspringen?

Ja. „Zur Pause“ startet die Pause sofort, „Zurück zum Fokus“ beendet eine Pause vorzeitig.

Höre ich bei jedem Wechsel einen Ton?

Ja. Bei jedem Wechsel zwischen Fokus und Pause spielt ein Ton. Wähle Glocke, Glockenspiel, einen Piepton oder den sanften Weckton.

Ändert sich die Bildschirmfarbe in den Pausen?

Nein. Der Hintergrund behält die Farbe, die du gewählt hast. Die Statuszeile und der Tab-Titel zeigen, in welcher Phase du bist.

Läuft er in einem anderen Tab weiter?

Ja. Lass den Tab offen, damit du die Töne hörst. Der Tab-Titel zeigt Restzeit und Phase.

Werden meine Einstellungen gespeichert?

Ja, in deinem Browser auf deinem Gerät. Nichts wird an einen Server geschickt.

Sind 25 Minuten die beste Länge?

Sie sind ein guter Startwert. Viele wechseln für Deep Work zu 45 oder 50 Minuten, an zähen Tagen zu 15 Minuten. Probier einiges aus und behalte, was passt.

Funktioniert er offline oder auf dem Handy?

Ja. Einmal geladen, läuft er ohne Verbindung, in jedem aktuellen Browser am Computer, auf dem Tablet oder auf dem Handy.

Ist der Pomodoro-Timer kostenlos?

Ja. Kein Konto, kein Abo, nichts zu installieren.