90-Sekunden-Timer

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Mit Esc verlässt du den Vollbildmodus

So funktioniert’s

  1. Dauer einstellen

    Dreh das Minutenrad oder tippe auf die Ziffern und gib die Zeit ein. Dazu gibt es Voreinstellungen: Eier, Nudeln, Tee, Plank, Meditation…

  2. Ton wählen

    Dreh die Liste, um jeden Ton zu hören. Er klingelt, wenn der Timer bei null ist.

  3. Start tippen

    Der Titel des Tabs zeigt die Restzeit, und der Bildschirm bleibt bis zum Ende an.

Hast du einen Verbesserungsvorschlag?

Wir bauen Tools, die so einfach und intuitiv wie möglich sind, mit ein paar Extras hier und da. Sag uns, was dieses hier besser machen würde.

Dein 90-Sekunden-Timer ist bereit

Der Timer steht schon auf 90 Sekunden (1 Minute und 30 Sekunden). Tippe auf Start: Große Ziffern und der Fortschrittsbalken zeigen, wie viel Zeit noch bleibt, und bei null klingelt der Ton, bis du ihn stoppst. Neunzig Sekunden, also anderthalb Minuten, sind die klassische Pause zwischen zwei Kraftsätzen. Genau so lange läuft die Voreinstellung „Satzpause“.

Wofür 90 Sekunden reichen

  • Satzpause: Die Voreinstellung „Satzpause“ unter Sport läuft 1 Minute 30. Genug zum Durchatmen, nicht genug zum Auskühlen.
  • Elevator Pitch: Neunzig Sekunden für dich und deine Idee: etwa 200 Wörter.
  • Pfannkuchen: Ein Pfannkuchen braucht pro Seite oft ein bis zwei Minuten.
  • Suchspiel: Wer findet in 90 Sekunden die meisten roten Dinge in der Wohnung?
  • Kalter Abschluss: Manche beenden die Dusche mit 90 Sekunden kaltem Wasser und finden das erfrischend.

90 Sekunden in Zahlen

90 Sekunden sind anderthalb Minuten. Die Neurowissenschaftlerin Jill Bolte Taylor beschreibt eine „90-Sekunden-Regel“: So lange dauere die körperliche Welle einer Emotion, bevor sie abflaut.

Zum Vergleich: In 90 Sekunden gehst du bei gemütlichem Tempo etwa 125 Meter, ein ruhiges Herz schlägt ungefähr 105 Mal, und eine Stunde hätte Platz für 40 solcher Durchgänge.

Ein Tipp für deine 90 Sekunden

Nutze die Satzpause aktiv: einen Schluck trinken, die Arme ausschütteln, das Gewicht für den nächsten Satz vorbereiten. Wer lieber zwei Minuten pausiert, nimmt den 2-Minuten-Timer.

Gut kombiniert

Bei fünf Sätzen mit je 90 Sekunden Pause kommen allein sechs Minuten Pause zusammen, denn zwischen fünf Sätzen liegen vier Pausen. Plane das Training entsprechend, oder miss die ganze Einheit nebenbei mit der Stoppuhr.

So nutzt du den 90-Sekunden-Timer

  1. Wähle vorher einen Ton. Dreh die Liste: Glocke, Glockenspiel, klassischer Piepton, digitaler Piepton oder sanfter Weckton.
  2. Tippe auf Start. Der Countdown läuft von 90 Sekunden bis null.
  3. Bei null klingelt der Ton, bis du auf Stopp tippst.
  4. Für die nächste Runde tippst du auf Zurücksetzen und wieder auf Start.

Auf Handy und Tablet bleibt die Seite am besten im Vordergrund: Sie bittet das Gerät, den Bildschirm anzulassen, solange der Countdown läuft.

Etwas kürzer? Der 45-Sekunden-Timer. Längere Zeiten bietet der 1-Minuten-Timer oder der Online-Timer, in dem du jede Dauer über das Minutenrad oder das Tastenfeld einstellst.

Weitere Timer

Alle Zeiten von 10 Sekunden bis 2 Stunden stehen in der Übersicht aller Timer.

Fragen

Wie viel sind 90 Sekunden in Minuten?

90 Sekunden sind anderthalb Minuten, also 1 Minute und 30 Sekunden.

Wie lang sollte die Pause zwischen zwei Sätzen sein?

Für viele Trainingsziele sind 60 bis 120 Sekunden üblich, für schwere Sätze auch mehr. Die 90 Sekunden der Voreinstellung sind ein guter Mittelwert. Das ist allgemeine Information, keine persönliche Trainingsberatung.

Gibt es eine Voreinstellung für 90 Sekunden?

Ja: „Satzpause“ in der Kategorie Sport läuft genau 1 Minute und 30 Sekunden.

Kann ich den 90-Sekunden-Timer pausieren?

Ja. Pause hält den Countdown an, Weiter setzt ihn fort, und Zurücksetzen stellt wieder 90 Sekunden ein.

Funktioniert der 90-Sekunden-Timer auf dem Handy?

Ja, in jedem aktuellen Browser. Lass die Seite im Vordergrund und den Bildschirm an: Die Seite bittet dein Handy darum, solange der Timer läuft.