Intervalltimer 40/20

 

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Belastung, Pause, Runden, mit .

Größe

Mit Esc verlässt du den Vollbildmodus

So funktioniert’s

  1. Einstellungen prüfen

    Der Timer ist schon auf 40/20: 40 Sekunden Belastung, 20 Sekunden Pause, 10 Runden eingestellt. Dreh ein Rad im Satz, um etwas zu ändern.

  2. Auf Start tippen

    Du hast 10 Sekunden, um dich bereitzumachen. Drei kurze Pieptöne kündigen jeden Phasenwechsel an.

  3. Dem Bildschirm folgen

    Farbiger Bildschirm: Belastung. Weißer Bildschirm: Pause. Das siehst du auch vom anderen Ende des Raums.

Hast du einen Verbesserungsvorschlag?

Wir bauen Tools, die so einfach und intuitiv wie möglich sind, mit ein paar Extras hier und da. Sag uns, was dieses hier besser machen würde.

Eine Minute pro Übung

Beim 40/20 hast du 40 Sekunden Belastung und 20 Sekunden Pause: Jede Runde passt genau in eine Minute. Deshalb ist es im Fitnessstudio und im Bootcamp so beliebt für Zirkeltraining. Mit 10 Runden dauert der Block nach dem Vorlauf von 10 Sekunden 9 Minuten und 40 Sekunden, und du weißt immer, wo du im Training stehst.

Mit doppelt so viel Belastung wie Pause ist es härter als ein 30/30 und leichter durchzuhalten als ein Tabata. Die 20 Sekunden reichen gerade, um durchzuatmen und zur nächsten Station zu wechseln.

Ein Zirkel von 10 Minuten

Such dir fünf Übungen aus und mach den Zirkel zweimal:

RundeÜbung
1 und 6Kniebeugen
2 und 7Liegestütze (wenn nötig auf den Knien)
3 und 8Ausfallschritte im Wechsel
4 und 9Mountain Climbers
5 und 10Unterarmstütz (Plank)

Für eine längere Einheit stell 20 oder 30 Runden am Rad ein, oder wiederhol den Block zwei- bis dreimal mit ein paar Minuten Pause zwischen den Blöcken.

Tipps für 40/20-Zirkel

  • Muskelgruppen abwechseln: Beine, Oberkörper, dann Rumpf. So erholt sich jede Gruppe, während die anderen arbeiten.
  • Stationen vorher aufbauen, damit 20 Sekunden zum Wechseln reichen.
  • Ein Tempo wählen, das 40 Sekunden hält. Musst du mittendrin aufhören, nimm eine leichtere Variante der Übung.
  • Schritt für Schritt steigern: 30/30, dann 40/20, dann 45/15 an den Rädern.

Eine ganze Einheit von 30 Minuten

Wärm dich 8 Minuten auf: lockeres Cardio, dann ein paar Kniebeugen und Liegestütze im halben Tempo. Absolvier den Zirkel mit 10 Runden, mach 2 Minuten Pause und dann einen zweiten Durchgang mit anderen Übungen, etwa Hampelmänner, Step-ups auf eine Stufe, Dips an einem Stuhl, Kniehebelauf und seitlicher Unterarmstütz. Zum Schluss 5 Minuten gehen und dehnen. Das ergibt rund 30 Minuten mit 20 Runden echter Arbeit. Zu Hause reichen dafür eine Matte, ein stabiler Stuhl und eine Stufe; ein Handy auf dem Boden zeigt dir, wann gewechselt wird.

Fragen

Was ist ein 40/20-Training?

Ein Intervalltraining mit 40 Sekunden Belastung und 20 Sekunden Pause pro Runde. Jede Runde passt in eine Minute, so lassen sich Zirkel leicht planen.

Ist 40/20 härter als 30/30?

Ja. Du arbeitest doppelt so lange, wie du dich erholst, deshalb bleibt der Puls von Runde zu Runde höher.

Wie viele Runden 40/20 sollte ich machen?

Zehn Runden ergeben einen Block von 10 Minuten. Zwei oder drei Blöcke mit einer kurzen Pause dazwischen sind eine vollständige Einheit.