Knistern ohne Holz und ohne Rauch
Ein Kaminfeuer klingt nach zwei Dingen: dem tiefen, ruhigen Grollen der Flammen und dem Knistern des Holzes. Genau so ist dieser Klang gebaut. Unten liegt ein dunkles Rauschen, das langsam an- und abschwillt, wie Flammen, die mal höher, mal niedriger brennen. Darüber knistert es in kleinen Gruppen: mehrere kurze Knackser kurz hintereinander, dann eine Pause. Ab und zu kommt ein lauterer Knall, wie ein Holzscheit, das aufplatzt. Jeder Knackser sitzt an einer anderen Stelle zwischen links und rechts. Dein Browser berechnet alles live, in einer Schleife von 16 Sekunden, ohne Aufnahme. Mit Kopfhörern hörst du, wie das Knistern im Raum springt, so als säßest du direkt vor dem Kamin.
Wann ein Kaminfeuer passt
Das Kaminfeuer ist der wärmste Klang der Seite. Er passt zu einem Winterabend, zum Lesen auf dem Sofa oder zu einem Spieleabend in einer Wohnung ohne Kamin. Zum Einschlafen ist er für viele angenehm, anderen sind die Knackser zu unruhig. Probier ihn beim Lesen aus, bevor du ihn nachts laufen lässt. Im Vollbild füllt das warme Orange den Bildschirm, bis die Anzeige nach ein paar Sekunden Ruhe dunkler wird.
| Moment | Empfohlene Einstellung |
|---|---|
| Lesen am Abend | 1 Std., Lautstärke 3 bis 5 |
| Einschlafen | 30 Min., Lautstärke 2 bis 3 |
| Gäste, Advent, Spieleabend | Ohne Timer, Laptop oder Fernseher im Vollbild |
| Konzentration | Lieber braunes Rauschen, ohne Knistern |
Ähnliche Klänge
Magst du das tiefe Grollen, aber nicht das Knistern, ist braunes Rauschen sehr nah dran. Für einen gemütlichen Abend passt auch Regen oder ein Gewitter: Feuer drinnen, Unwetter draußen. Beides gleichzeitig geht hier nicht, aber im Satz über dem Knopf wechselst du mit einem Tippen. Für einen festen Leseabend kannst du auch den Online-Timer danebenlegen. Ein Vorteil gegenüber dem echten Kamin: kein Rauch, keine Asche, und wenn der Timer abläuft, geht das Feuer einfach langsam aus.