Mutterleib-Geräusche für Babys

 

Mutterleib

, Timer , Lautstärke .

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So funktioniert’s

  1. Auf Abspielen tippen

    Das dumpfe Rauschen setzt sanft ein, der Herzschlag pulsiert darin.

  2. Leise einstellen

    Tiefe Klänge wirken leiser, als sie sind. Bleib unter der Lautstärke eines Gesprächs.

  3. Timer stellen

    30 bis 45 Minuten. Danach blendet der Klang langsam aus.

Hast du einen Verbesserungsvorschlag?

Wir bauen Tools, die so einfach und intuitiv wie möglich sind, mit ein paar Extras hier und da. Sag uns, was dieses hier besser machen würde.

Wie es im Bauch klingen könnte

Im Mutterleib ist es nicht still. Durch Gewebe und Fruchtwasser hört ein Baby vor allem tiefe Geräusche: das Blut, das durch die Gefäße strömt, die Verdauung, den Herzschlag und gedämpft die Stimme der Mutter. Hohe Töne werden stark abgeschwächt. Niemand kann diesen Klang genau nachbauen. Dieser hier ist eine Annäherung aus drei Schichten, gebaut aus dem, was wir über diese Geräusche wissen: tief, gedämpft, gleichmäßig und mit dem Takt eines Herzens.

Ganz unten liegt ein dumpfes, tiefes Grollen. Darüber pulsiert ein zweites Rauschen im Takt eines Herzens mit 70 Schlägen pro Minute, wie Blut, das bei jedem Schlag stärker strömt. Darin, leise und gedämpft, die Herzschläge selbst, mit ihrem „Bumm“ und „Tak“. Alles ist in den Höhen stark gedämpft, wie hinter einer Wand aus Wasser. Dein Browser berechnet den Klang live, ohne Aufnahme.

Für die ersten Wochen

Der Mutterleib-Klang ist vor allem für Neugeborene gedacht, die den Bauch erst vor Kurzem verlassen haben. Er ist dichter als der reine Herzschlag und überdeckt dadurch auch Geräusche im Haus. Im Vergleich zum weißen Rauschen ist er viel tiefer und weicher, ohne Zischen. Größere Babys und Kleinkinder mögen oft eher ein gleichmäßiges Rauschen, Regen oder den Ventilator. Probier ruhig ein paar Abende lang verschiedene Klänge aus: Dein Baby zeigt dir schnell, was es mag.

Baby-KlangDichteWas du hörst
MutterleibDicht und tiefGrollen, Pulsieren, gedämpfter Herzschlag
HerzschlagLeichtKlare Schläge, 70 pro Minute
SchhhMittel, hellerEin „Schhh“ alle 1,2 Sekunden

So stellst du es ein

Stell das Handy auf die andere Seite des Zimmers, nie ins Bettchen. Bleib leise: Tiefe Töne nimmt das Ohr schwächer wahr, und auf kleinen Lautsprechern dreht man sie deshalb leicht zu laut auf. Ein Timer von 30 bis 45 Minuten reicht meist, danach blendet der Klang langsam aus. Mehr zu Abstand und Lautstärke, mit den Ergebnissen einer Studie von 2014, steht bei weißes Rauschen für Babys.

Fragen

Was hört ein Baby im Mutterleib?

Vor allem tiefe Geräusche: Blutfluss, Verdauung, den Herzschlag und gedämpft Stimmen. Hohe Töne werden durch Gewebe und Fruchtwasser stark abgeschwächt.

Beruhigen Mutterleib-Geräusche mein Baby?

Viele Neugeborene werden bei tiefen, gleichmäßigen Geräuschen ruhiger. Eine Garantie gibt es nicht. Probier auch das Schhh oder weißes Rauschen.

Bis zu welchem Alter helfen Mutterleib-Geräusche?

Eine feste Grenze gibt es nicht. Viele Eltern nutzen sie in den ersten Monaten und wechseln dann zu einem gleichmäßigen Rauschen, wenn das Kind es mag.

Ist das eine Aufnahme aus dem Bauch?

Nein. Der Klang wird im Browser berechnet und ist eine Annäherung: tiefes Grollen, ein Pulsieren im Takt von 70 Schlägen pro Minute und gedämpfte Herzschläge.