Das Schhh, ohne dass dir die Luft ausgeht
Fast alle Eltern machen es von selbst: Das Baby weint, und man macht „Schhh, schhh“, nah am Ohr, immer wieder. Das hilft oft, aber nach ein paar Minuten ist man außer Atem, und mitten in der Nacht fehlt die Kraft. Dieser Klang übernimmt das für dich. Er ist der erste Klang der Familie „Baby“. Du kannst das Handy beim Tragen in der Hand halten oder auf die Kommode legen und hast beide Hände frei.
Was du hörst
Alle 1,2 Sekunden ein „Schhh“: Es setzt schnell ein, bleibt einen Moment stehen und klingt sanft aus. Zwischen zwei Schhh wird es nicht ganz still, ein leiseres Rauschen bleibt. Der Klang liegt in den Höhen und Mitten, dort, wo auch ein echtes Schhh aus dem Mund liegt, ohne tiefes Brummen. Er wird live von deinem Browser erzeugt, es ist keine Stimme aufgenommen.
Warum das wirken kann: Ein Schhh ist ein Rauschen mit Rhythmus. Es übertönt das Weinen und die Geräusche im Raum, und es bleibt immer gleich. Viele Eltern kombinieren es mit Wiegen oder Tragen, manche mit Pucken. Wichtig ist, dass das Baby dabei sicher liegt und nicht überhitzt. Eine Garantie gibt es nicht: Manche Babys beruhigt eher ein Herzschlag oder ein gleichmäßiges Rauschen.
| Situation | Empfohlene Einstellung |
|---|---|
| Baby weint, du trägst es | Lautstärke 3 bis 5, Handy nicht direkt am Ohr des Babys |
| Ablegen im Bettchen | Leiser, Timer 20 bis 30 Min. |
| Unterwegs | Kurzer Timer, niedrige Lautstärke |
| Nach dem Einschlafen | Zu Mutterleib oder weißem Rauschen wechseln, die ruhiger sind |
Lauter beim Weinen, dann leiser
Ein weinendes Baby ist laut, und ein Schhh, das dagegen ankommen soll, braucht kurz etwas mehr Kraft. Sobald das Baby ruhiger wird, dreh die Lautstärke wieder herunter. Für den Schlaf gilt: Handy weit weg vom Bettchen, niedrige Lautstärke, Timer. Die Gründe dafür, mit den Messungen einer Studie aus der Zeitschrift Pediatrics, stehen auf der Seite weißes Rauschen für Babys.