Wasser, das über Steine läuft
Dieses Bachrauschen hat zwei Teile. Der erste ist die Strömung: ein breites Rauschen in der Mitte, das leicht an- und abschwillt, als würde das Wasser mal schneller, mal langsamer fließen. Darunter liegt ein weicherer, tieferer Anteil, der dem Bach Körper gibt. Der zweite Teil sind kleine Blasen und Gluckser: kurze Töne, die schnell nach oben gleiten, wie Wasser, das zwischen Steinen sprudelt. Sie tauchen zufällig links und rechts auf, mal leise, mal deutlicher. Alles wird live von deinem Browser berechnet, in einer nahtlosen Schleife von 16 Sekunden.
Bach, Fluss oder Meer?
Im Werkzeug heißt der Klang „Fluss“. Er klingt aber eher nach einem Bach oder einem Fluss mit flachen, steinigen Stellen als nach einem breiten, stillen Strom. Anders als das Meeresrauschen hat er keinen Wellenrhythmus: Er fließt ohne Pause, die Lautstärke bleibt fast gleich. Damit überdeckt er Geräusche gleichmäßiger und eignet sich gut zum Arbeiten. Im Vergleich zum Regen ist er weniger hell und prasselt nicht. Und anders als beim Wind gibt es keine Böen, die plötzlich anschwellen. Der Bach ist damit einer der beständigsten Naturklänge der Seite.
| Klang | Rhythmus | Gut für |
|---|---|---|
| Bach | Gleichmäßig, mit kleinen Blasen | Arbeiten, Lesen, Einschlafen |
| Meer | Wellen von 7 bis 9 Sekunden | Entspannen, Mitatmen |
| Regen | Gleichmäßig, prasselnd | Einschlafen, Lernen |
| Wind | Böen, die kommen und gehen | Ruhige Abende |
So stellst du es ein
Für konzentriertes Arbeiten stell 1 Stunde ein und arbeite in Blöcken mit dem Pomodoro-Timer. Zum Einschlafen reichen 30 bis 45 Minuten, am Ende wird der Bach sanft leiser. Bleib bei einer niedrigen Lautstärke: Ein Bach soll im Hintergrund plätschern, nicht den Raum füllen. Mit Kopfhörern hörst du, wie sich die Blasen zwischen links und rechts verteilen. Stören dich die Blasen, ist rosa Rauschen eine ruhigere Alternative mit ähnlichem Klang, nur ohne Wasser. Und wenn du lieber Wellen hörst, findest du das Meer gleich daneben in derselben Klangart.